Das Lipödem – eine lange Zeit verkannte Erkrankung!

TV und Presse berichten seit einiger Zeit über das Lipödem als krankhafte Fettverteilungsstörung. Deshalb ist der Name dieser sehr lange verkannten Erkrankung inzwischen vielen Menschen geläufig. Krankhafte Fettvermehrungen an den unteren Extremitäten führen zu disproportioniert dicken Beinen. Das Lipödem tritt fast ausschließlich bei Frauen auf und zeigt sich in der Regel gegen Ende der Pubertät, während einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren.

Ein Lipödem stellt für viele Betroffene nicht nur eine erhebliche körperliche Einschränkung, sondern auch eine schwerwiegende psychische Belastung dar. Das Selbstwertgefühl leidet, vor allem, solange die medizinische Diagnose nicht bekannt ist. Unzutreffend und stigmatisierend wird ein Lipödem im Umfeld der Betroffenen oft als ein ernährungsbedingtes Konturproblem angesehen.

Auch in das Bewusstsein der Mediziner ist das Lipödem erst in den letzten Jahren gerückt. Tatsächlich ist es eine Jahrtausende alte Krankheit. Man findet bereits im Alten Ägypten die Darstellung eines Lipödems: Die Königin von Punt am Hatschepsut-Tempel trägt die unverkennbaren Fettfalten.

Die Medien haben inzwischen das Lipödem in weiten Kreisen der Bevölkerung bekanntgemacht. Den Betroffenen fehlt aber oft ein solides Wissen über ihre Erkrankung, denn ihnen stehen nicht viele kompetente ärztliche Ansprechpartner zur Verfügung. Viele Ärzte haben fast 80 Jahre nach der Erstbeschreibung durch Allen und Hines (1) mit der Diagnosestellung beim Vorliegen eines Lipödems Schwierigkeiten. Im Vergleich zu anderen lymphologischen und phlebologischen Krankheitsbildern ist die vorhandene Literatur zum Lipödem ausgesprochen spärlich. Das Lipödem ist keine Variante der Körperform sondern eine Erkrankung, die behandlungsbedürftig ist (2). Auf dieser Webseite informieren wir ausgiebig und detailliert über die krankhafte Fettverteilungsstörung Lipödem sowie die konservativen und operativen Therapieoptionen (Liposuktion).

Königin von Punt
am Hatschepsut-Tempel

Das Lipödem – eine lange Zeit verkannte Erkrankung!

TV und Presse berichten seit einiger Zeit über das Lipödem als krankhafte Fettverteilungsstörung. Deshalb ist der Name dieser sehr lange verkannten Erkrankung inzwischen vielen Menschen geläufig. Krankhafte Fettvermehrungen an den unteren Extremitäten führen zu disproportioniert dicken Beinen. Das Lipödem tritt fast ausschließlich bei Frauen auf und zeigt sich in der Regel gegen Ende der Pubertät, während einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren.

Ein Lipödem stellt für viele Betroffene nicht nur eine erhebliche körperliche Einschränkung, sondern auch eine schwerwiegende psychische Belastung dar. Das Selbstwertgefühl leidet, vor allem, solange die medizinische Diagnose nicht bekannt ist. Unzutreffend und stigmatisierend wird ein Lipödem im Umfeld der Betroffenen oft als ein ernährungsbedingtes Konturproblem angesehen.

Auch in das Bewusstsein der Mediziner ist das Lipödem erst in den letzten Jahren gerückt. Tatsächlich ist es eine Jahrtausende alte Krankheit. Man findet bereits im Alten Ägypten die Darstellung eines Lipödems: Die Königin von Punt am Hatschepsut-Tempel trägt die unverkennbaren Fettfalten.

Königin von Punt am Hatschepsut-Tempel

Die Medien haben inzwischen das Lipödem in weiten Kreisen der Bevölkerung bekanntgemacht. Den Betroffenen fehlt aber oft ein solides Wissen über ihre Erkrankung, denn ihnen stehen nicht viele kompetente ärztliche Ansprechpartner zur Verfügung. Viele Ärzte haben fast 80 Jahre nach der Erstbeschreibung durch Allen und Hines (1) mit der Diagnosestellung beim Vorliegen eines Lipödems Schwierigkeiten. Im Vergleich zu anderen lymphologischen und phlebologischen Krankheitsbildern ist die vorhandene Literatur zum Lipödem ausgesprochen spärlich. Das Lipödem ist keine Variante der Körperform sondern eine Erkrankung, die behandlungsbedürftig ist (2). Auf dieser Webseite informieren wir ausgiebig und detailliert über die krankhafte Fettverteilungsstörung Lipödem sowie die konservativen und operativen Therapieoptionen (Liposuktion).

Vereinbaren Sie Ihren individuellen Beratungstermin.

Unser freundliches, familiäres Team freut sich, Sie in unserer Praxis in Frankfurt begrüßen zu dürfen!

 

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Wie kann man ein Lipödem behandeln?

Das Lipödem ist eine meist fortschreitende und deshalb behandlungspflichtige Erkrankung. Die Symptome nehmen unbehandelt zu. Ein zunächst leichtes Lipödem kann sich zu einem fortgeschrittenen Lipödem mit großen Fettgewebsmengen entwickeln. Man unterscheidet für die Behandlung eines Lipödems zwischen einem konservativen und einem operativen Vorgehen. Für beide Therapieoptionen gilt: Ein frühzeitiger Beginn kann das Auftreten von schweren Ausprägungen verhindern. Bei fortgeschrittenen Behandlungsfällen gilt heutzutage die Kombination beider Verfahren als Therapieoptimum.

Die konservative Basisbehandlung mittels komplexer physikalischer Entstauungstherapie (manuelle Lymphdrainage, Kompression, Krankengymnastik) beeinflusst primär das Ödem und die dadurch verursachten Beschwerden. Die operative Therapie mittels Liposuktion ermöglicht eine gezielte Reduktion umschriebener Fettvolumina mit Normalisierung der Körperproportionen und Verminderung der Ödem- und häufig auch der Hämatomneigung. Die Kombination beider Verfahren gilt heutzutage als Therapieoptimum und ermöglicht eine früher nicht vorstellbare Verbesserung der Lebensqualität.

Wie kann man ein Lipödem behandeln?

Das Lipödem ist eine meist fortschreitende und deshalb behandlungspflichtige Erkrankung. Die Symptome nehmen unbehandelt zu. Ein zunächst leichtes Lipödem kann sich zu einem fortgeschrittenen Lipödem mit großen Fettgewebsmengen entwickeln. Man unterscheidet für die Behandlung eines Lipödems zwischen einem konservativen und einem operativen Vorgehen. Für beide Therapieoptionen gilt: Ein frühzeitiger Beginn kann das Auftreten von schweren Ausprägungen verhindern. Bei fortgeschrittenen Behandlungsfällen gilt heutzutage die Kombination beider Verfahren als Therapieoptimum.

Die konservative Basisbehandlung mittels komplexer physikalischer Entstauungstherapie (manuelle Lymphdrainage, Kompression, Krankengymnastik) beeinflusst primär das Ödem und die dadurch verursachten Beschwerden. Die operative Therapie mittels Liposuktion ermöglicht eine gezielte Reduktion umschriebener Fettvolumina mit Normalisierung der Körperproportionen und Verminderung der Ödem- und häufig auch der Hämatomneigung. Die Kombination beider Verfahren gilt heutzutage als Therapieoptimum und ermöglicht eine früher nicht vorstellbare Verbesserung der Lebensqualität.

Was ist ein Lipödem?

Ein Lipödem ist eine Erkrankung mit fortschreitender Fettvermehrung, die symmetrisch an Beinen, Hüften, Gesäß und Armen auftreten kann. Es zeigt sich in massiv vergrößerten Fettzellen, einem gestörten Lymphabfluss und ungewöhnlichen Schmerzen beim Kneiftest.

Ein Lipödem kann in Verbindung mit allgemeinem Übergewicht auftreten, muss es aber nicht. Man stellt ein Lipödem auch bei sehr schlanken Frauen fest. Folglich hat ein Lipödem nichts mit der Körperkonstitution zu tun. Interessanterweise wurde beobachtet, dass ein Lipödem bei Asiatinnen praktisch nicht nachweisbar ist.

Schätzungen zufolge haben etwa zehn Prozent der erwachsenen Frauen ein Lipödem. Unzählige von ihnen glauben irrtümlich, dass sie sich falsch ernähren oder zu wenig bewegen. Lipödem und Übergewicht sind zwei völlig verschiedene Dinge. Allerdings treten sie oft zusammen auf. Bei übergewichtigen Frauen geht ein Lipödem oft im allgemeinen Bild unter. Deshalb treffen Ärzte, die die Erkrankung nicht erkennen, die Fehldiagnose Adipositas.

Was ist ein Lipödem?

Ein Lipödem ist eine Erkrankung mit fortschreitender Fettvermehrung, die symmetrisch an Beinen, Hüften, Gesäß und Armen auftreten kann. Es zeigt sich in massiv vergrößerten Fettzellen, einem gestörten Lymphabfluss und ungewöhnlichen Schmerzen beim Kneiftest.

Ein Lipödem kann in Verbindung mit allgemeinem Übergewicht auftreten, muss es aber nicht. Man stellt ein Lipödem auch bei sehr schlanken Frauen fest. Folglich hat ein Lipödem nichts mit der Körperkonstitution zu tun. Interessanterweise wurde beobachtet, dass ein Lipödem bei Asiatinnen praktisch nicht nachweisbar ist.

Schätzungen zufolge haben etwa zehn Prozent der erwachsenen Frauen ein Lipödem. Unzählige von ihnen glauben irrtümlich, dass sie sich falsch ernähren oder zu wenig bewegen. Lipödem und Übergewicht sind zwei völlig verschiedene Dinge. Allerdings treten sie oft zusammen auf. Bei übergewichtigen Frauen geht ein Lipödem oft im allgemeinen Bild unter. Deshalb treffen Ärzte, die die Erkrankung nicht erkennen, die Fehldiagnose Adipositas.

                  Unterschiedliche Fettverteilung bei Männern und Frauen

Wie ist Fettgewebe aufgebaut?

Das Fettgewebe besteht aus einem lockeren Gerüst aus Bindegewebsfasern, in dem die Fettzellen, medizinisch Adipozyten genannt, eingelagert sind. Die wichtigste Funktion einer Fettzelle ist es, sowohl Energie in Form von Triglyzeriden als auch Wasser zu speichern und bei Bedarf wieder freizugeben. Die Zahl der Fettzellen nimmt im Kindes- und Jugendalter ständig zu. Nach der Pubertät bleibt sie dann lebenslang konstant. Jedes Jahr wird ein Zehntel der Fettzellen vom Körper abgebaut und wieder durch neue Fettzellen ersetzt (3). Auch das intrazelluläre Fett unterliegt einem ständigen Austausch. Durch Diäten kann zwar das im Fettgewebe gespeicherte Fett abgebaut werden, nicht jedoch das Fettgewebe selbst.

Die Fettverteilung variiert geschlechts-, alters- und rassenspezifisch. Frauen weisen gegenüber Männern eine höheren totalen Fettanteil auf. Während Frauen als sog. gynoider Fettverteilungstyp vornehmlich Fettansammlungen im Bereich von Hüften, Po, Oberschenkeln und Oberarmen aufweisen, ist für Männer das sog. androide Fettverteilungsmuster mit Fettvermehrungen im Bereich von Bauch und Taille charakterisierend.

Wie ist Fettgewebe aufgebaut?

Unterschiedliche Fettverteilung bei Männern und Frauen

Das Fettgewebe besteht aus einem lockeren Gerüst aus Bindegewebsfasern, in dem die Fettzellen, medizinisch Adipozyten genannt, eingelagert sind. Die wichtigste Funktion einer Fettzelle ist es, sowohl Energie in Form von Triglyzeriden als auch Wasser zu speichern und bei Bedarf wieder freizugeben. Die Zahl der Fettzellen nimmt im Kindes- und Jugendalter ständig zu. Nach der Pubertät bleibt sie dann lebenslang konstant. Jedes Jahr wird ein Zehntel der Fettzellen vom Körper abgebaut und wieder durch neue Fettzellen ersetzt (3). Auch das intrazelluläre Fett unterliegt einem ständigen Austausch. Durch Diäten kann zwar das im Fettgewebe gespeicherte Fett abgebaut werden, nicht jedoch das Fettgewebe selbst.

Die Fettverteilung variiert geschlechts-, alters- und rassenspezifisch. Frauen weisen gegenüber Männern eine höheren totalen Fettanteil auf. Während Frauen als sog. gynoider Fettverteilungstyp vornehmlich Fettansammlungen im Bereich von Hüften, Po, Oberschenkeln und Oberarmen aufweisen, ist für Männer das sog. androide Fettverteilungsmuster mit Fettvermehrungen im Bereich von Bauch und Taille charakterisierend.

Welche Symptome führen zur ärztlichen Diagnose Lipödem?

Der Sicht- und Tastbefund sowie die individuelle Patientengeschichte dienen dem Arzt als verlässliche Kriterien bei der Diagnosestellung. Bildgebende Diagnosetechniken wie Ultraschall können differentialdiagnostisch hilfreich sein.

Die folgenden klinischen Symptome können Anhaltspunkte für ein Lipödem sein:

Gesäß und Beine wirken gegenüber dem weniger voluminösen Oberkörper unproportioniert. Das gilt unabhängig davon, ob eine vom Lipödem betroffene Frau übergewichtig oder schlank ist. Die Konfektionsgrößen von Ober- und Unterkörper können erheblich differieren.

Das Lipödem tritt immer symmetrisch an beiden Beinen auf und kann auch das Gesäß gleichmäßig umfassen. Darüber hinaus sind in vielen Fällen zusätzlich die Arme betroffen. Niemals sind die Füße bzw. die Hände betroffen. Das vermehrte Fettgewebe endet vor den Knöcheln bzw. Handgelenken. Am Übergang zwischen dem Lipödem und den Händen oder Füßen kann ein sogenannter „Fettkragen“ auffallen.

Die Menge des Fettgewebes im Bereich des Lipödems lässt sich weder durch Diät noch Sport reduzieren. Es ist sogar möglich, dass eine Gewichtsreduktion die bestehende Unproportionalität verstärkt. Normalerweise lagert ein Mensch, wenn er zu viele Kalorien zu sich nimmt, Fett am Körper gleichmäßig verteilt ein. Nimmt er wieder ab, kommt es entsprechend zu einer gleichmäßigen Fettreduktion am ganzen Körper. Bei einem Lipödem werden überschüssige Kalorien bevorzugt in den Fettdepots des Lipödems gespeichert. Bei einer Diät wird das Fett aber nicht dort in demselben Verhältnis reduziert. So kann die schon bestehende Unproportionalität der Körperkontur sich verstärken.

Zu den Lipödem-Symptomen zählt auch eine erhöhte Neigung zu Blutergüssen. Selbst leichtere Verletzungen verursachen einen blauen Fleck. Es liegt aber keine Gerinnungsstörung im ganzen Körper vor. Vermutlich sind die Gefäße im betroffenen Gewebe leichter verletzlich. Auch die Neigung zu sichtbar erweiterten Kapillaren in der Haut, den sogenannten Besenreisern, gilt als Anzeichen für ein Lipödem.

Das Lipödem führt oft zu einer auffälligen Berührungs- und Druckschmerzhaftigkeit. Ein vorsichtiges Kneifen im Bereich des Lipödems verursacht ungewöhnliche Schmerzen, nicht dagegen ein Kneifen am Bauch oder Rücken. Im fortgeschrittenen Stadium verursachen bereits enger anliegende Kleidungsstücke Schmerzen.

Typische Beschwerden bei einem Lipödem sind Spannungsgefühl und Schmerzen in den Beinen. Sie beginnen bei längerem Stehen oder Sitzen und werden im Laufe des Tages als Folge zunehmender Flüssigkeitseinlagerung heftiger, insbesondere bei warmem Wetter. Darüber hinaus geben betroffene Frauen nicht selten an, dass die Schmerzsymptome in den Tagen vor der Monatsblutung besonders stark auftreten.

Bei Spannungsgefühl und Schmerzen in den Beinen spricht für ein Lipödem, wenn sich durch Hochlagern der Beine keine nennenswerte Besserung erreichen lässt.

Die Schmerzhaftigkeit des Lipödems hängt nicht von der Menge des Fettgewebes sondern vom Ausmaß der Flüssigkeitseinlagerung ab. Auch ein mäßig ausgeprägtes Lipödem kann stärkere Schmerzen verursachen.

Die Haut im Bereich des Lipödems fühlt sich im Vergleich zur Haut an Bauch und Rücken knotig an. Wenn deutliche Knoten zu spüren sind, ist das Gewebe dellig. In späteren Stadien können regelrechte Wülste vorhanden sein.

Fettverteilung
bei Lipödem

Wie unterscheidet sich ein Lipödem von einer Lipohypertrophie oder einer Adipositas?

Die Lipohypertrophie, auch „das dicke Bein der gesunden Frau“ genannt, ist im Erscheinungsbild einem Lipödem sehr ähnlich. Die Fettverteilung bei der Lipohypertrophie ist symmetrisch angelegt, diätresistent und auch die Körperform wie bei einem Lipödem disproportioniert. Auch kann eine erhöhte Hämatomneigung bei einer Lipohypertrophie vorliegen. Dagegen fehlen grundsätzlich die Schmerzhaftigkeit und die Neigung zur Einlagerung von Flüssigkeit in der zweiten Tageshälfte. Eine Lipohypertrophie wird im Gegensatz zum Lipödem nicht als Erkrankung angesehen. Aus einer Lipohypertrophie kann sich allerdings ein Lipödem entwickeln.

Bei Adipositas beruht die übermäßige Vermehrung des Fettgewebes auf einer Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit mit starkem Übergewicht. Ein Lipödem lässt sich von einer Adipositas sehr gut abgrenzen. Bei einer Adipositas stimmt die Proportion zwischen Rumpf und Extremitäten weitestgehend oder das Körperfett konzentriert sich auf die Körpermitte wie Bauch und Po. Adipöse Fettdepots sind mit viel Bewegung und gesunder Ernährung in den Griff zu bekommen. Die Fettvermehrung beim Lipödem bleibt aber nahezu unverändert, wenn man Gewicht reduziert. Man verliert Fettvolumen an den Stellen, die nicht von der Erkrankung betroffen sind, jedoch nicht an den Problemzonen, die vom Lipödem betroffen sind.

Wie unterscheidet sich ein Lipödem von einer Lipohypertrophie oder einer Adipositas?

Die Lipohypertrophie, auch „das dicke Bein der gesunden Frau“ genannt, ist im Erscheinungsbild einem Lipödem sehr ähnlich. Die Fettverteilung bei der Lipohypertrophie ist symmetrisch angelegt, diätresistent und auch die Körperform wie bei einem Lipödem disproportioniert. Auch kann eine erhöhte Hämatomneigung bei einer Lipohypertrophie vorliegen. Dagegen fehlen grundsätzlich die Schmerzhaftigkeit und die Neigung zur Einlagerung von Flüssigkeit in der zweiten Tageshälfte. Eine Lipohypertrophie wird im Gegensatz zum Lipödem nicht als Erkrankung angesehen. Aus einer Lipohypertrophie kann sich allerdings ein Lipödem entwickeln.

Bei Adipositas beruht die übermäßige Vermehrung des Fettgewebes auf einer Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit mit starkem Übergewicht. Ein Lipödem lässt sich von einer Adipositas sehr gut abgrenzen. Bei einer Adipositas stimmt die Proportion zwischen Rumpf und Extremitäten weitestgehend oder das Körperfett konzentriert sich auf die Körpermitte wie Bauch und Po. Adipöse Fettdepots sind mit viel Bewegung und gesunder Ernährung in den Griff zu bekommen. Die Fettvermehrung beim Lipödem bleibt aber nahezu unverändert, wenn man Gewicht reduziert. Man verliert Fettvolumen an den Stellen, die nicht von der Erkrankung betroffen sind, jedoch nicht an den Problemzonen, die vom Lipödem betroffen sind.

Wie unterscheidet sich ein Lipödem von einem Lymphödem? Was ist ein Lip-Lymphödem?

Ein Lymphödem beginnt meist mit einer einseitigen Beinschwellung. Diese zeigt sich zunächst am Unterschenkel und erfasst erst später den Oberschenkel. Nach einiger Zeit schwillt auch das zweite Bein an. Das Lymphödem greift auch regelmäßig auf den Fußrücken über, das Lipödem nicht. Druckschmerzhaftigkeit des Gewebes oder Neigung zu Blutergüssen fehlen beim Lymphödem.

Trotz der genannten Unterscheidungsmerkmale mit großer Aussagekraft wird bei einem Lipödem nicht selten die Fehldiagnose Lymphödem gestellt. Der Differentialdiagnose zwischen einem Lipödem und einem Lymphödem dient das sogenannte Stemmer’sche Zeichen. Lässt sich die Haut am Rücken der zweiten oder dritten Zehe mit Daumen und Zeigefinger nicht oder nur sehr schwer (infolge der Verhärtung des Gewebes) abheben oder fälteln, ist das Stemmer’sche Zeichen positiv und es liegt ein Lymphödem vor. Wenn sich über der zweiten oder dritten Zehe eine Hautfalte abheben lässt, spricht man von einem negativen Stemmer’schen Zeichen. Bei einem Lipödem ist das Stemmer’sche Zeichen negativ. Außerdem weisen vertiefte natürliche Hautfalten an den Gelenken, Schwellungen an Fuß- und Handrücken sowie eine pralle Haut auf ein Lymphödem hin.

Bei einem fortgeschrittenen Lipödem kann sich ein sekundäres Lymphödem manifestieren. Diese Mischform der zuvor beschriebenen Krankheitsbilder bezeichnet man als Lip-Lymphödem. Die Fettzellen sind im Bindegewebe verankert und von feinsten Lymph- und Blutgefäßen umgeben. Wenn extreme Vergrößerung des Fettvolumens die Lymphgefäße schleichend zudrückt, kann die Lymphflüssigkeit nur noch bedingt abtransportiert werden und eine lymphatische Schwellung entsteht.

                  Stemmer’sches Zeichen

Wie unterscheidet sich ein Lipödem von einem Lymphödem? Was ist ein Lip-Lymphödem?

Ein Lymphödem beginnt meist mit einer einseitigen Beinschwellung. Diese zeigt sich zunächst am Unterschenkel und erfasst erst später den Oberschenkel. Nach einiger Zeit schwillt auch das zweite Bein an. Das Lymphödem greift auch regelmäßig auf den Fußrücken über, das Lipödem nicht. Druckschmerzhaftigkeit des Gewebes oder Neigung zu Blutergüssen fehlen beim Lymphödem.

Trotz der genannten Unterscheidungsmerkmale mit großer Aussagekraft wird bei einem Lipödem nicht selten die Fehldiagnose Lymphödem gestellt. Der Differentialdiagnose zwischen einem Lipödem und einem Lymphödem dient das sogenannte Stemmer’sche Zeichen. Lässt sich die Haut am Rücken der zweiten oder dritten Zehe mit Daumen und Zeigefinger nicht oder nur sehr schwer (infolge der Verhärtung des Gewebes) abheben oder fälteln, ist das Stemmer’sche Zeichen positiv und es liegt ein Lymphödem vor. Wenn sich über der zweiten oder dritten Zehe eine Hautfalte abheben lässt, spricht man von einem negativen Stemmer’schen Zeichen. Bei einem Lipödem ist das Stemmer’sche Zeichen negativ. Außerdem weisen vertiefte natürliche Hautfalten an den Gelenken, Schwellungen an Fuß- und Handrücken sowie eine pralle Haut auf ein Lymphödem hin.

Bei einem fortgeschrittenen Lipödem kann sich ein sekundäres Lymphödem manifestieren. Diese Mischform der zuvor beschriebenen Krankheitsbilder bezeichnet man als Lip-Lymphödem. Die Fettzellen sind im Bindegewebe verankert und von feinsten Lymph- und Blutgefäßen umgeben. Wenn extreme Vergrößerung des Fettvolumens die Lymphgefäße schleichend zudrückt, kann die Lymphflüssigkeit nur noch bedingt abtransportiert werden und eine lymphatische Schwellung entsteht.

                  Stemmer’sches Zeichen

                  Fettkragen im Knöchelbereich

Typen des Lipödems anhand des Fettverteilungsmusters: Welche Formen gibt es?

Für das Verteilungsmuster des krankhaft vermehrten Fettgewebes gibt es eine Typen-Klassifizierung des Lipödems:

Beim Oberschenkel-Typ sind nur Hüften, Gesäß und Oberschenkel betroffen. Diese Form der Fettverteilung wird als auch Reiterhosenphänomen bezeichnet.

Beim Unterschenkel-Typ sind zusätzlich die Unterschenkel betroffen. Wegen des Verlustes des typischen Beinkontur bezeichnet man dieses Verteilungsmuster als Säulenbein.

Beim Knöchel-Typ reicht die Fettvermehrung bis zu den Knöcheln. Dort wird eine Stufe erkennbar, denn Füße und Hände sind bei einem reinen Lipödem immer frei. In sehr schweren Fällen zeigt sich ein sog. Fettkragen, der sogar über die Knöchel herunterhängen kann. Für dieses Erscheinungsbild ist der Begriff Pumphose bezeichnend.

Typen des Lipödems anhand des Fettverteilungsmusters: Welche Formen gibt es?

Für das Verteilungsmuster des krankhaft vermehrten Fettgewebes gibt es eine Typen-Klassifizierung des Lipödems:

Beim Oberschenkel-Typ sind nur Hüften, Gesäß und Oberschenkel betroffen. Diese Form der Fettverteilung wird als auch Reiterhosenphänomen bezeichnet.

Beim Unterschenkel-Typ sind zusätzlich die Unterschenkel betroffen. Wegen des Verlustes des typischen Beinkontur bezeichnet man dieses Verteilungsmuster als Säulenbein.

Beim Knöchel-Typ reicht die Fettvermehrung bis zu den Knöcheln. Dort wird eine Stufe erkennbar, denn Füße und Hände sind bei einem reinen Lipödem immer frei. In sehr schweren Fällen zeigt sich ein sog. Fettkragen, der sogar über die Knöchel herunterhängen kann. Für dieses Erscheinungsbild ist der Begriff Pumphose bezeichnend.

                  Fettkragen im Knöchelbereich

Stadien des Lipödems anhand der Haut- und Fettveränderungen: Wie verläuft die krankhafte Fettverteilung?

Das Lipödem neigt zu einer chronischen Progredienz, die sich allerdings sehr unterschiedlich zeigt und im Einzelfall nicht vorhersagbar ist. Bei manchen Frauen kommt es zu einer Zunahme des Fettgewebes bis zu einer bestimmten Ausprägung und das Lipödem verharrt in diesem Status lebenslang. In anderen Fällen nimmt das Lipödem dagegen stetig zu. Auch schubartige Verläufe mit einem Wechsel von konstanten und progredienten Zeiträumen sind möglich. Der Schweregrad des Lipödems wird anhand der sichtbaren Hauttextur und der tastbaren Fettgewebsstruktur in verschiedene Stadien eingeteilt:

Das Unterhautfettgewebe fühlt sich mäßig verdickt und weich an. Die Hautoberfläche ist glatt und gleichmäßig. Wird die Haut zusammen mit dem Unterhautfettgewebe beim Pinch-Test zusammengeschoben, zeigt sich eine Orangenhauttextur.

Das Unterhautfettgewebe ist stärker verdickt, fühlt sich aber noch weich an. An der unebenen, welligen Hautoberfläche zeigen sich großen Dellen und Knoten. Dieses Erscheinungsbild wurde Matratzenhaut benannt.

Das stark verdickte Unterhautfettgewebe ist verhärtet. Es zeigt sich eine sehr unebene Hautoberfläche mit großen Hautfettwülsten, die im Knie- und Oberschenkelbereich zu einer Behinderung beim Gehen führen können. Die Ausbildung von Hautfettlappen wird als Wammenbildung bezeichnet.

Stadien des Lipödems anhand der Haut- und Fettveränderungen: Wie verläuft die krankhafte Fettverteilung?

Das Lipödem neigt zu einer chronischen Progredienz, die sich allerdings sehr unterschiedlich zeigt und im Einzelfall nicht vorhersagbar ist. Bei manchen Frauen kommt es zu einer Zunahme des Fettgewebes bis zu einer bestimmten Ausprägung und das Lipödem verharrt in diesem Status lebenslang. In anderen Fällen nimmt das Lipödem dagegen stetig zu. Auch schubartige Verläufe mit einem Wechsel von konstanten und progredienten Zeiträumen sind möglich. Der Schweregrad des Lipödems wird anhand der sichtbaren Hauttextur und der tastbaren Fettgewebsstruktur in verschiedene Stadien eingeteilt:

Das Unterhautfettgewebe fühlt sich mäßig verdickt und weich an. Die Hautoberfläche ist glatt und gleichmäßig. Wird die Haut zusammen mit dem Unterhautfettgewebe beim Pinch-Test zusammengeschoben, zeigt sich eine Orangenhauttextur.

Das Unterhautfettgewebe ist stärker verdickt, fühlt sich aber noch weich an. An der unebenen, welligen Hautoberfläche zeigen sich großen Dellen und Knoten. Dieses Erscheinungsbild wurde Matratzenhaut benannt.

Das stark verdickte Unterhautfettgewebe ist verhärtet. Es zeigt sich eine sehr unebene Hautoberfläche mit großen Hautfettwülsten, die im Knie- und Oberschenkelbereich zu einer Behinderung beim Gehen führen können. Die Ausbildung von Hautfettlappen wird als Wammenbildung bezeichnet.

Das Lipödem: Welche Ursachen sind bekannt?

Die genauen Ursachen für diese Fettverteilungsstörung sind noch nicht geklärt. Betroffen sind fast ausschließlich Frauen. Das Lipödem tritt typischerweise gegen Ende der Pubertät, während einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren auf. Die krankhafte Fettvermehrung kann sich aber auch im Zusammenhang mit einer gynäkologischen Operation wie die Entfernung von Gebärmutter, Eierstöcken, Eileitern entwickeln bzw. verschlimmern.

Aufgrund dieser Feststellungen wird eine hormonelle Ursache dieser Krankheit vermutet. Wenn in sehr seltenen Einzelfällen eine Lipödem-ähnliche Fettverteilungsstörung bei einem Mann festgestellt wurde, stand diese im Zusammenhang mit einer Hormontherapie oder Hormonstörung. Darüber hinaus scheint die Disposition zu einem Lipödem vererbbar zu sein, da eine familiäre Häufung des Lipödems nachgewiesen wurde. Bis jetzt ist also wissenschaftlich nicht geklärt, warum und wie ein Lipödem entsteht. Eine Beteiligung der Sexualhormone und der Gene scheint aber sicher.

Ob es sich feingeweblich um Vergrößerungen oder Vermehrungen der Fettzellen oder eine Kombination handelt, ist unklar. Gleichzeitig nimmt die Gewebeflüssigkeit im Interstitium zu. Das Lymphsystem wird nach und nach überlastet, weshalb zunehmend Flüssigkeit im Gewebe eingelagert wird. Zusätzlich verändert sich das unmittelbar unter der Haut gelegene Geflecht aus Kapillaren und Nerven, was wiederum die Druckschmerzhaftigkeit und die erhöhte Neigung zu blauen Flecken erklärt.

Das Lipödem: Welche Ursachen sind bekannt?

Die genauen Ursachen für diese Fettverteilungsstörung sind noch nicht geklärt. Betroffen sind fast ausschließlich Frauen. Das Lipödem tritt typischerweise gegen Ende der Pubertät, während einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren auf. Die krankhafte Fettvermehrung kann sich aber auch im Zusammenhang mit einer gynäkologischen Operation wie die Entfernung von Gebärmutter, Eierstöcken, Eileitern entwickeln bzw. verschlimmern.

Aufgrund dieser Feststellungen wird eine hormonelle Ursache dieser Krankheit vermutet. Wenn in sehr seltenen Einzelfällen eine Lipödem-ähnliche Fettverteilungsstörung bei einem Mann festgestellt wurde, stand diese im Zusammenhang mit einer Hormontherapie oder Hormonstörung. Darüber hinaus scheint die Disposition zu einem Lipödem vererbbar zu sein, da eine familiäre Häufung des Lipödems nachgewiesen wurde. Bis jetzt ist also wissenschaftlich nicht geklärt, warum und wie ein Lipödem entsteht. Eine Beteiligung der Sexualhormone und der Gene scheint aber sicher.

Ob es sich feingeweblich um Vergrößerungen oder Vermehrungen der Fettzellen oder eine Kombination handelt, ist unklar. Gleichzeitig nimmt die Gewebeflüssigkeit im Interstitium zu. Das Lymphsystem wird nach und nach überlastet, weshalb zunehmend Flüssigkeit im Gewebe eingelagert wird. Zusätzlich verändert sich das unmittelbar unter der Haut gelegene Geflecht aus Kapillaren und Nerven, was wiederum die Druckschmerzhaftigkeit und die erhöhte Neigung zu blauen Flecken erklärt.

Dr. Burkhard Dippe zur Therapie des Lipödems

Die konservative Behandlung eines Lipödems basiert auf physiotherapeutischen Maßnahmen, da es ohne Kenntnis der Ursachen eine medikamentöse Therapie ausgeschlossen ist. Als Maßnahmen kommen Kompressionstherapie, manuelle Lymphdrainage, Hautpflege und Bewegungstherapie zur Anwendung. Wer Übergewicht hat, sollte dieses abbauen.

Mit einer konservativen Behandlung kann eine Zunahme des Lipödems verlangsamt, die Schmerzhaftigkeit gelindert, die Flüssigkeitseinlagerungen reduziert und dem Entstehen eines Lip-Lymphödems vorgebeugt werden. Eine Fettreduktion ist damit jedoch nicht möglich. Physiotherapeutische Maßnahmen müssen lebenslang regelmäßig durchgeführt werden, anderenfalls treten die Beschwerden erneut auf.

Dr. Burkhard Dippe zur Therapie des Lipödems

Die konservative Behandlung eines Lipödems basiert auf physiotherapeutischen Maßnahmen, da es ohne Kenntnis der Ursachen eine medikamentöse Therapie ausgeschlossen ist. Als Maßnahmen kommen Kompressionstherapie, manuelle Lymphdrainage, Hautpflege und Bewegungstherapie zur Anwendung. Wer Übergewicht hat, sollte dieses abbauen.

Mit einer konservativen Behandlung kann eine Zunahme des Lipödems verlangsamt, die Schmerzhaftigkeit gelindert, die Flüssigkeitseinlagerungen reduziert und dem Entstehen eines Lip-Lymphödems vorgebeugt werden. Eine Fettreduktion ist damit jedoch nicht möglich. Physiotherapeutische Maßnahmen müssen lebenslang regelmäßig durchgeführt werden, anderenfalls treten die Beschwerden erneut auf.

Dauerhafte Entstauung und Kompression
versus einmalige Liposuktion?

Die operative Therapie mittels Liposuktion ist in Bezug auf die Verminderung der Beschwerden bei einem Lipödem nachhaltig. Erfahrungsgemäß erreicht man weitgehende Schmerzfreiheit oder eine Rückgang auf deutlich geringere Schmerzen als vor der Liposuktion. Zusätzlich bewirkt die Fettabsaugung bei Lipödem eine Verminderung des Fettgewebes mit Normalisierung der Körperproportionen. Darüber hinaus wird bei einem ausgeprägten Lipödem erreicht, dass sich die körperliche Mobilität der Betroffenen wieder merklich verbessert.

Das operative Vorgehen macht es in der Regel möglich, dass die physiotherapeutischen Maßnahmen danach zurückgefahren oder sogar abgesetzt werden können. Die nach der Liposuktion verbesserte Lebensqualität kann auf Dauer aber nur durch eine Lebensweise mit ausgeglichener Ernährung und viel Bewegung aufrechterhalten werden.

Dauerhafte Entstauung und Kompression
versus einmalige Liposuktion?

Die operative Therapie mittels Liposuktion ist in Bezug auf die Verminderung der Beschwerden bei einem Lipödem nachhaltig. Erfahrungsgemäß erreicht man weitgehende Schmerzfreiheit oder eine Rückgang auf deutlich geringere Schmerzen als vor der Liposuktion. Zusätzlich bewirkt die Fettabsaugung bei Lipödem eine Verminderung des Fettgewebes mit Normalisierung der Körperproportionen. Darüber hinaus wird bei einem ausgeprägten Lipödem erreicht, dass sich die körperliche Mobilität der Betroffenen wieder merklich verbessert.

Das operative Vorgehen macht es in der Regel möglich, dass die physiotherapeutischen Maßnahmen danach zurückgefahren oder sogar abgesetzt werden können. Die nach der Liposuktion verbesserte Lebensqualität kann auf Dauer aber nur durch eine Lebensweise mit ausgeglichener Ernährung und viel Bewegung aufrechterhalten werden.

Fettabsaugung bei Lipödem:
Unsere Bewertungen bei Jameda

Liposuktion an den Oberschenkeln


Durch die Information zum Info-Tag zumThema Liposuktion bei Lipösem bin ich auf Dr. Dippe aufmerksam gewordenen. Die Terminvereinbarung war sehr schnell und die Telefonate sehr freundlich. Anfang September wurde dann bei mir eine Liposuktion an beiden Oberschenkeln durchgeführt. Ich bin sehr froh, dass ich mich für diesen Schritt und für Dr. Dippe entschieden habe. Schon das erste Gespräch war sehr vertrauensvoll und angenehm. Es wurde eine realistische Einschätzung zum Umfang des Eingriffs abgegeben und keine überzogenen Versprechungen gemacht. Der OP Termin war relativ schnell vereinbart und wurde kurzfristig sogar noch einmal vorverlegt. Sehr beruhigend fand ich, dass die OP bei dem Umfang in Vollnarkose mit einer Nacht zur Beobachtung in der Klinik durchgeführt wurde. Hier wurde ich sehr gut betreut. Die Organisation im Vorfeld, die OP selber und die Nachsorge in der Klinik waren sehr gut. Herr Dr. Dippe und seine Praxismanagerin waren wie versprochen immer ansprechbar, wenn ich Rückfragen hatte. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und habe mich entschlossen auch noch meine Unterschenkel operieren zu lassen, natürlich auch von Herrn Dr. Dippe.







22. Oktober 2020
Liposuktion bei Lipödem Oberschenkel und Knie 02.09.2020


Der Beratungstermin im Juli 2020 in der Praxis bei Dr. Dippe war sehr kompetent, aufschlussreich, freundlich, einfühlsam und ehrlich. Er macht einem nichts vor und sagt was tatsächlich möglich ist. Die OP am 02.09.2020 in der Berger-Klinik verlief sehr gut und ich fühlte mich zu jeder Zeit sehr gut aufgehoben! Danke noch einmal an Dr. Dippe, seine Angestellte und das tolle Team der Berger-Klinik!



11. September 2020
Kompetenter Arzt

Fettabsaugung bei Lipödem

Mitte Juli 2020 habe ich mir meine Oberschenkel und Knie behandeln lassen.Nach den Wechseljahren hatte sich das unschöne Bild meiner Oberschenkel deutlich verstärkt und die Aussicht,im Sommer Lymphstrümpfe tragen zu müssen,fand ich sehr unangenehm.Ich bin sehr positiv überrascht ,wie gut und ebenmäßig die Fettabsaugung auch in meinem Alter,ich bin 60 Jahre,möglich ist.Kann die OP bei Dr Dippe nur empfehlen. 21. August 2020
Liposuktion bei Lipödem

Ich wurde durch seine Beratungstermine an den Samstagen einmal im Monat auf Herr Dippe aufmerksam und war dann im März bei ihm in seiner Praxis in Frankfurt. Die Praxis ist super modern und wirklich bequem. Herr Dippe ist ein sehr ehrlicher Arzt und sagt einem auch ganz genau was machbar ist oder was nicht machbar ist. Er gibt Tipps und hatte auch gute Vorschläge. Ich hatte in keiner Sekunde das Gefühl das er mir unbedingt etwas verkaufen wollte, sondern das ihm das Wohl der Patienten wichtiger ist.
Ich habe mich direkt vor Ort noch für eine Operation entschieden und wurde dann am 04.05.2020 von Herr Dippe in der Berger Klinik operiert. Herr Dippe kam von der OP nochmal zum einzeichnen und reden vorbei und dann wurde auch schon operiert. Die Schmerzen sind vollkommen zumutbar. Am Tag nach der Operation war der nochmal bei mir und hat mir von der Operation berichtet und war sehr zufrieden, was mir als Patient ein sehr gutes Gefühl gegeben hat. Eine Woche später war ich wieder bei Herr Dippe, es wurden Fäden gezogen und Bilder gezeigt und die Ergebnisse mit den Vorher Bildern verglichen. Selbst nach einer Woche, sieht man schon tolle Ergebnisse und ich kann es persönlich kaum abwarten die Endergebnisse zu sehen.
Ich persönlich möchte noch hinzufügen das ich es natürlich, wie in anderen Bewertungen steht, dass Herr Dippe Arrogant oder kalt wäre, nicht bestätigen kann. Herr Dippe ist ein sehr ehrlicher Arzt, der die Distanz wahrt, die man als Arzt benötigt.

11. Mai 2020

Fettabsaugung bei Lipödem:
Unsere Bewertungen bei Jameda

Liposuktion an den Oberschenkeln


Durch die Information zum Info-Tag zumThema Liposuktion bei Lipösem bin ich auf Dr. Dippe aufmerksam gewordenen. Die Terminvereinbarung war sehr schnell und die Telefonate sehr freundlich. Anfang September wurde dann bei mir eine Liposuktion an beiden Oberschenkeln durchgeführt. Ich bin sehr froh, dass ich mich für diesen Schritt und für Dr. Dippe entschieden habe. Schon das erste Gespräch war sehr vertrauensvoll und angenehm. Es wurde eine realistische Einschätzung zum Umfang des Eingriffs abgegeben und keine überzogenen Versprechungen gemacht. Der OP Termin war relativ schnell vereinbart und wurde kurzfristig sogar noch einmal vorverlegt. Sehr beruhigend fand ich, dass die OP bei dem Umfang in Vollnarkose mit einer Nacht zur Beobachtung in der Klinik durchgeführt wurde. Hier wurde ich sehr gut betreut. Die Organisation im Vorfeld, die OP selber und die Nachsorge in der Klinik waren sehr gut. Herr Dr. Dippe und seine Praxismanagerin waren wie versprochen immer ansprechbar, wenn ich Rückfragen hatte. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und habe mich entschlossen auch noch meine Unterschenkel operieren zu lassen, natürlich auch von Herrn Dr. Dippe.







22. Oktober 2020
Liposuktion bei Lipödem Oberschenkel und Knie 02.09.2020


Der Beratungstermin im Juli 2020 in der Praxis bei Dr. Dippe war sehr kompetent, aufschlussreich, freundlich, einfühlsam und ehrlich. Er macht einem nichts vor und sagt was tatsächlich möglich ist. Die OP am 02.09.2020 in der Berger-Klinik verlief sehr gut und ich fühlte mich zu jeder Zeit sehr gut aufgehoben! Danke noch einmal an Dr. Dippe, seine Angestellte und das tolle Team der Berger-Klinik!



11. September 2020
Kompetenter Arzt

Fettabsaugung bei Lipödem

Mitte Juli 2020 habe ich mir meine Oberschenkel und Knie behandeln lassen.Nach den Wechseljahren hatte sich das unschöne Bild meiner Oberschenkel deutlich verstärkt und die Aussicht,im Sommer Lymphstrümpfe tragen zu müssen,fand ich sehr unangenehm.Ich bin sehr positiv überrascht ,wie gut und ebenmäßig die Fettabsaugung auch in meinem Alter,ich bin 60 Jahre,möglich ist.Kann die OP bei Dr Dippe nur empfehlen. 21. August 2020
Liposuktion bei Lipödem

Ich wurde durch seine Beratungstermine an den Samstagen einmal im Monat auf Herr Dippe aufmerksam und war dann im März bei ihm in seiner Praxis in Frankfurt. Die Praxis ist super modern und wirklich bequem. Herr Dippe ist ein sehr ehrlicher Arzt und sagt einem auch ganz genau was machbar ist oder was nicht machbar ist. Er gibt Tipps und hatte auch gute Vorschläge. Ich hatte in keiner Sekunde das Gefühl das er mir unbedingt etwas verkaufen wollte, sondern das ihm das Wohl der Patienten wichtiger ist.
Ich habe mich direkt vor Ort noch für eine Operation entschieden und wurde dann am 04.05.2020 von Herr Dippe in der Berger Klinik operiert. Herr Dippe kam von der OP nochmal zum einzeichnen und reden vorbei und dann wurde auch schon operiert. Die Schmerzen sind vollkommen zumutbar. Am Tag nach der Operation war der nochmal bei mir und hat mir von der Operation berichtet und war sehr zufrieden, was mir als Patient ein sehr gutes Gefühl gegeben hat. Eine Woche später war ich wieder bei Herr Dippe, es wurden Fäden gezogen und Bilder gezeigt und die Ergebnisse mit den Vorher Bildern verglichen. Selbst nach einer Woche, sieht man schon tolle Ergebnisse und ich kann es persönlich kaum abwarten die Endergebnisse zu sehen.
Ich persönlich möchte noch hinzufügen das ich es natürlich, wie in anderen Bewertungen steht, dass Herr Dippe Arrogant oder kalt wäre, nicht bestätigen kann. Herr Dippe ist ein sehr ehrlicher Arzt, der die Distanz wahrt, die man als Arzt benötigt.

11. Mai 2020